Wie oft sollte behandelt werden?

 

 

In Bezug auf Gelenkbewegungen:

Konnte man eine Blockierung erfolgreich lösen, so wird der Patient für eine Kontrolluntersuchung in 14 Tagen wieder in die Praxis bestellt.
Bei diesem Besuch wird das behandelte Segment erneut einer Untersuchung unterzogen und restliche Blockierungen aus benachbarten Segmenten oder dem zuvor behandelten Gelenk behandelt.


Damit ist aber auch bei einem negativ ausfallender Kontrolluntersuchung die Behandlung noch nicht abgeschlossen, sondern der Patient wird erneut nach 3-4 Wochen und in einem darauffolgenden Zeitintervall von 6 Wochen einer Kontrolle unterzogen.


Ein Krankheitsverlauf mit einer akuten Bewegungseinschränkung ist somit erst nach 4-6 Monaten abgeschlossen.


Dabei sind die angegeben Intervalle obligat und können oder müssen von Patient zu Patient angepasst werden, wenn Rezidive zu Tage treten.


Doch auch hier gilt eine geglückte Manipulation in demselben Gelenk nicht öfters als einmal im Monat zu vollziehen. Ist die Manipulation jedoch Misslungen so kann und sollte sie binnen weniger Tage wiederholt werden.


Genügt die einzelne Manipulation jedoch nicht um das Beschwerdebild völlig zu beseitigen, so muss mehrmals in der Woche (1-2-mal) mit reinen Mobilisationstechniken nachbehandelt werden.

 

In Bezug auf andere Gewebearten:

Wird die Bewegungseinschränkung noch zusätzlich durch andere Strukturen unterhalten oder sogar verursacht, so sind auch diese unbedingt separat zu behandeln.

Ein Beispiel für ein durchschnittliches Behandlungsintervall in Bezug auf innere Organe wäre z.B. alle 3-4 Wochen.

Bei Muskelerkrankungen können höhere Behandlungsintervalle wie z.B. alle 2 Tage nötig sein.

 

 
           

 

 

Praxis für Naturheilkunde Physio- und Osteopathie

Oliver Geck
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Kinderhaus


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