Kontraindikationen der Manuellen Therapie

 

 

Absolute Kontraindikationen:

  • Tumore
  • Spondylitis
  • Frische Frakturen
  • Luxationen
  • Pathologische Veränderungen z.B. ein Os odontoideum
  • Manipulationen gegen eine reflektorische Schonhaltung
  • Juvenile Osteoporose (in den Abschnitten der schwersten Veränderungen)

 

Relative Kontraindikationen:

  • Hypermobilitäten, jedoch kommt es von Zeit zu Zeit vor, dass auch hypermobile Segmente Blockierungen aufweisen welche behandelt werden müssen. Da sie die Bildung von Hypermobilitäten in benachbarten Segmenten durch Kompensation fördern.
  • Osteoporose, allerdings liegt hier eher das Problem in der Porose
  • Vertebrobasiale Insuffizienz (Arteriosklerose oder Verengung des Foramen transversarium durch Arthrose)
  • Patienten die den Anschein erwecken "manipulationssüchtig" zu sein
  • Akuter Lumbago mit Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall

 

Relative Kontraindikationen für Manipulationen sind häufige Rezidive binnen kurzer Zeit ohne ersichtlichen Grund   

  • Das nicht einnehmen können einer sauberen Vorspannung mit Verriegelung
  • Während der Schwangerschaft und 6 Monate danach. Durch die hormonelle Umstellung sind behindernde Faktoren für die Manuelle Therapie vorhanden, trotz allem sollte man gut zugängliche Funktionsstörungen nicht unbehandelt lassen.

 

 

 
           

 

 

Praxis für Naturheilkunde Physio- und Osteopathie

Oliver Geck
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Kinderhaus


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