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Informationsbeschaffung

 

 

Um an Informationen zu gelangen, muss eine Kommunikation zwischen Behandler und Patient erfolgen.

 

Das Behandler und Patient miteinander sprechen, ist scheinbar die selbstverständlichste Sache der Welt. Doch gerade hier können gravierende Fehler auftreten, die den weiteren Behandlungsverlauf negativ beeinflussen könnten. Das unbefriedigende Gespräch zwischen Behandler und Patient ist keine Ausnahme, sondern bei selbstkritischer Betrachtung an der Tagesordnung. Eine Kommunikationsstörung in der Medizin lassen sich auf 3 Grundursachen zurückführen:

1. Nichterkennen das ein Gespräch das wichtigste Instrument des Behandlers ist
2. Mangelhafte Gesprächstechnik
3. Störungen des Behandler-Patienten-Verhältnisses

Es sollte versucht werden die räumliche Situation und den Zeitfaktor nicht willkürlich festzulegen, um ein angenehmes Gesprächsklima zu schaffen. Darüber hinaus sollte das Gespräch kein „ja“ oder „nein“ Antwort-Spiel werden, sondern der Patient sollte angehalten werden Fragen adäquat und ausreichend zu beantworten und selber Fragen zu stellen außerdem sich produktiv in das Gespräch mit einzubringen. Es entsteht eine Interaktion zwischen Behandler und Patient. Ebenso sollte das Gespräch keine Angst bei dem Patienten vermitteln sondern eher beruhigend wirken.

Motivation und Compliance bei der weiteren Behandlung soll geweckt werden. Ursachen einer mangelhaften Compliance sind häufig bestimmte Einstellungen und Vorstellungen von Patienten gegenüber der Medizin, der Erkrankung oder des Behandlers. Diese Barrieren sind meist sehr schwierig zu überwinden und bedürfen einer besonders geduldigen und langfristigen Intervention.

 

 
           

 

 

Praxis für Naturheilkunde Physio- und Osteopathie

Oliver Geck
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