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Belastungs-/ Belastbarkeitsanalyse

 

 

Die Belastbarkeit wird eingeteilt in eine regionale oder segmentale und allgemeine Belastbarkeit.

Beide sind abhängig von einer optimalen Zellerneuerung und Anpassung an die Umwelt. Zellen sind in der Lage auf verschiedene Gegebenheiten spezifisch zu reagieren. Eine optimale Homöostase ist dabei unerlässlich, sie sorgt für eine optimale Erneuerungsgeschwindigkeit (Turnover-rate) des Gewebes. Man kann die Belastbarkeit durch gezieltes und adäquates Training positiv beeinflussen, dieses gilt auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene. Die Geschwindigkeit der Anpassung hängt von dem Trainingszustand des Organs, Gewebes und der Person ab. Um das vegetative Milieu aufrecht zu erhalten ist eine optimale Anpassung notwendig. Gibt es ein Ungleichgewicht im Stoffwechsel des Gewebes, so wird die Belastbarkeit stetig abnehmen. Die Homöostase ist also der Schlüsselpunkt in der Belastbarkeit und Formveränderung von Geweben und Organen. In der manuellen Therapie nehmen Dysbalancen zwischen Belastung und Anpassung einen besonderen Stellenwert ein. Zur Beschreibung dieser Folgen wird nach dem Konzept von der ICIDH (International Classification of Impairments, Dysabilities and Handicaps) gearbeitet. Somit werden Funktionsstörungen und Erkrankungen, wie folgt in „ Störungen“, „ Einschränkungen“ und „ Behinderungen“ gegliedert.

 

 

 
           

 

 

Praxis für Naturheilkunde Physio- und Osteopathie

Oliver Geck
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